Hotel Fenzlhof

Ausflugsziele & Sehenswürdigkeiten

Magischer Abend

Ein magischer Abend voller Spannung und Humor!
Lassen Sie sich vom großen Zauberer „Waltini“ in die Welt der Illusion entführen.
Ein unvergessliches Erlebnis für Groß und Klein.

Information unter:
www.waltinis-stadl.de

Die Glasstraße!
Im gläsernen Wald auf den Spuren der Glasmacher

Nirgends finden Sie so viele glasverarbeitende Betriebe und Künstler
wie entlang der ostbayerischen Glasstraße.
Sie führt durch eines der herausragendsten Glaszentren Europas.

Seit vielen Jahrhunderten ist in der Nationalpark-Region die Kunst des Glasmachens zuhause.

Der „Wald“ lieferte die Rohstoffe das Holz zum Befeuern der früheren Glasöfen, die aus dem
Buchenholz gewonnene Pottasche und das Urgestein Quarz für die Glasmasse –
alles war hier im „Gläsernen Wald“ im Überfluß vorhanden.

Überall siedelten sich Glashütten an, die zunächst Rosenkranzperlen, später kunstvolle
Jugendstilgläser und schimmerndes Bleikristall fertigten.
Glas hat auch die Kultur der Region geprägt.

Noch heute finden Sie im Bayerischen Wald viele Glashütten.
Es ist faszinierend zuzuschauen, wie der Glasmacher die 1300 Grad heiße,
orange glühende Masse formt, dreht und gestaltet,
bis irgendwann ein edles Trinkglas oder eine Glastrophäe fertig ist.

Keine Maschine, kein Werkzeug kann bis heute die
Kunstfertigkeit der menschlichen Hand und den
reichen Erfahrungsschatz des Glasbläsers ersetzen.

Sehen Sie zu, staunen Sie, oder steigen Sie hinauf auf die Arbeitsbühne,
um sich einmal selbst im Glasblasen zu versuchen.

www.dieglasstrasse.de

Eine kleine Auswahl von
Glashütten und Glaskünstlern im Bayerischen Wald:

Joska Waldglashütte in Bodenmais
Glasdorf Weinfurtner in Arnbruck
Glashütte Eisch in Frauenau
Freiherr von Poschinger Glashütte in Frauenau
Glaskunst Hirtreiter in Frauenau
Atelier Männerhaut in Zwiesel
Zwieseler Kristallglas AG
Kristallmanufaktur Theresienthal in Zwiesel
Glasbläserei Schmid in Lindberg
Glashütte Alte Kirche in Lohberg
Glasscherben Köck in Riedelhütte

Kirchen Burgen Schlösser Denkmäler

Vom Donautal aus wurden die Höhen des Bayerischen Waldes zur Kulturlandschaft.
Deshalb entdecken Sie auch in einsamen Gegenden des Waldgebirges,
Kostbarkeiten vom frühen Mittelalter bis zum prachtvollen Barock und Rokoko,
Meisterwerke sakraler Kunst.

Kirche des Benediktinerklosters
in Niederaltaich

Eines der ältesten und wichtigsten Benediktinerklöster Bayerns, wurde 741
von Bayernherzog Odilo II gegründet.
Das Kloster mit zwei kirchlichen Traditionen.
Ein Teil der Mönche lebt im römischen, ein Teil im byzantinischen Ritus.

Von der romanischen Kirche ist kaum etwas erhalten, die gotische Gestaltung wurde barockisiert.
Zahlreichen Fresken von Wolfgang Andreas Heindl (1693-1757), erzählen die 1000-jährige Geschichte Niederalteichs. Der Stuck stammt von den Brüdern d'Allio.
Ein Kleinod ist die Sakristei. Der Laienbruder Pirmin Tobiaschu fertigte um 1727
die 30 darin befindlichen Schränke.
Die Türme entwarf der Münchner Baumeister Johann Michael Fischer.

Die Basilika zählt vom Baukörper her zu den ältesten
gotischen Hallenkirchen, einer der großartigsten Kirchenbauten Bayerns.

www.niederalteich.de

Wallfahrtskirche Weißenregen

Auf einem steilen Hügel liegt über dem Tal des Weißen Regen und der
Stadt Bad Kötzting die Wallfahrtskirche Weißenregen.
Der breit gelagerte Bau mit der hohen Zwiebelkuppel steht abgesondert
von der kleinen Ortschaft auf dem Hügelkamm.
Von der Kirche aus öffnet sich nach allen Seiten der Blick auf die Höhen des Bayerischen Waldes.
Die Wallfahrtskirche wurde 1750 erneuert. Berühmt ist die Schiffskanzel von Johann Paul Hager
die einen Kahn mit den Jüngern Christi beim „Menschenfischen“ darstellt.

Schloss Egg

Schloss Egg ist eine der am besten erhaltenen Burgen des Bayerischen Waldes.
Der Kern der Anlage stammt aus dem 12. Jahrhundert.
1838 wurde sie zum Schloss umgebaut, mit jeder Menge Türmchen, Zinnen und Erker.
Es lohnt sich durch die Gemächer und Gänge der Burg zu spazieren, einen Blick ins Verlies
und die Folterkammer zu werfen und den 45 m hohen Bergfried zu erklimmen.
Gegen die Burggespenster hilft ein Besuch der Burgkapelle.

Schlossverwaltung
Telefon: 09905 - 8001

Benediktinerkloster Metten

Westlich der Stadt Deggendorf liegt das im 8. Jahrhundert gegründete,
bedeutende Benediktinerkloster Metten.
Berühmt ist die barocke Klosterbibliothek – ein Festsaal für das „Wort“.
Mit mächtigen Atlasfiguren, üppig stuckverzierten Gewölben, und farbigen Deckenfresken, schuf
Franz Josef Ignaz Holzinger (1691-1775) ein Juwel barocker Dekorationskunst.

Die dem Heiligen Michael geweihte Klosterkirche wurde im beginnenden 18. Jahrhundert grundlegend erneuert und unter anderem mit Fresken von
Cosmas Damian Asam verziert.

In der Vorhalle der Klosterkirche zeigt ein Fresko die Legende der Klostergründung im Jahre 766. Doch der dort dargestellte Kaiser Karl der Große
hat die Abtei in Wahrheit lediglich mit großem Besitz ausgestattet.
Im Klosterhof hinter dem Karlsbrunnen wird die prächtige Fassade
des Festsaalbaues (1734) sichtbar.
Das Kloster Metten fiel im Jahr 1803 der Säkularisation zum Opfer, wurde aber auf Befehl des bayerischen Königs Ludwig I. 1830 wieder neu gegründet und widmet sich seither
hauptsächlich der Erziehung der Jugend.

www.markt-metten.de

Die Walhalla

Ein griechischer Tempel thront hoch über der Donau, schon von weitem sichtbar
und alles beherrschend.
Der Ruhmestempel der Deutschen entstand im 19. Jahrhundert
unter König Ludwig I. von Bayern und ist heute einer der
herausragendsten Bauten des Klassizismus in der Bundesrepublik.

Altenmarkt Basilika

Altenmarkt, ein Stadtteil von Osterhofen, liegt im flachen fruchtbaren Gäuboden.
In der Klosterkirche St. Margareta, die päpstliche Basilika, vereinigte ab 1731 die künstlerische Kraft der Brüder Asam mit der Raumschöpfung Johann Michael Fischers, der ab 1727
die Kirche für das Prämonstratenserkloster baute.
Neben dem Stuck sind es vor allem die Altäre, mit denen Egid Quirin Asam
den imponierenden Kirchenraum Fischers kongenial ausfüllte.
Der gewaltige Hochaltar mit dem Stuckmarmor Baldachin,
ist Egid Quirin Asams bedeutendstes Werk.
Sein Bruder Cosmas Damian schuf die Deckenfresken und das riesige Margaretengemälde.

www.osterhofen.de

Klosterkirche von Aldersbach

Im Vilstal liegt die ehemalige Zisterzienserabteikirche Mariä Himmelfahrt.
Sie geht auf das Jahr 1146 zurück, als 12 Mönche aus dem fränkischen Ebrach
das 1120 gegründete Augustinerchorherrenstift übernahmen.
Ab 1720 arbeiteten die Brüder Asam an der Ausgestaltung der Kirche.
Egid Quirins reiche Stuckarbeiten gipfeln in der schwungvollen Orgelempore.
Sein Bruder Cosmas Damian hat mit der Darstellung der Weihnachtsvision
des Heiligen Bernhard im Hauptfresko des Langhauses der Gewölbemalerei
des 18. Jahrhundert neue Wege gewiesen.
Nach umfangreichen Renovierungsarbeiten präsentieren sich die Klostergebäude
in neuem Glanz. Hier finden Sie auch eine der ältesten Brauereien Bayerns
mit Bräustüberl und Brauereimuseum.
Sehenswert ist der 1760 geschaffene Bibliothekssaal.
Über 30.000 Bände wurden bei der Säkularisation beschlagnahmt.
Die wertvollsten Handschriften und Bücher kamen in die Staatsbibliothek München.
Das große Deckenfresko des besten Asamschülers Matthäus Günther blieb erhalten.

www.aldersbach.de

Passau

Alexander von Humbolt war schon der Überzeugung dass Passau,
das Kronjuwel Bayerns am Zusammenfluss von Inn, Ilz und Donau,
eine der sieben schönsten Städte der Welt ist.
Im Sommer verzaubert das „Bayerische Venedig“ durch südländisches Flair.
Ein Ort voller Kultur und Lebensfreude.
Seit 1952 finden alljährlich von Mitte Juni bis Ende Juli
die „Europäischen Wochen“ statt.
Für Kulturliebhaber ein purer Kunstgenuss!
Ein Muss in Passau, ist der Dom St. Stephan, mit der größten Orgel der Welt!
Ein Orgelkonzert gehört zu den unvergesslichen Höhepunkten.
Die dreischiffige Basilika mit ihren 68m hohen Türmen
bildet den architektonischen Schwerpunkt der Altstadt.
Seine überaus moderne Seite verdankt die Nibelungenstadt der jungen
erst 1978 gegründeten Universität. Sie brachte eine kulturelle Veränderung,
eine aufgeweckte Szene, die der Stadt gut tut.
In Passau begann „Der Goldene Steig“, ein Netz von uralten
Handelstraßen nach Böhmen, die heute als idyllische Wanderwege
durch den Bayerischen Wald führen.
Den schönsten Blick auf Passau genießen Sie von der Veste Oberhaus
oder vom Deck eines Donauschiffs.

Straubing

Lassen Sie sich verzaubern vom Flair der alten Herzogsstadt an der Donau.
Tauchen Sie ein in das entspannte bayerische Lebensgefühl
und begeben Sie sich auf geschichtliche Spurensuche.

Als Straubing noch Sorviodurum hieß und unter römischer Herrschaft stand,
vergrub jemand einen Schatz und kam nie mehr dazu ihn auszugraben.
Erst 1950 stieß man auf den großen Bronzekessel voller römischer Kostbarkeiten,
die Sie jetzt im Gäubodenmuseum bewundern können.
Bis heute handelt es sich um den bedeutendsten Verwahrfund römischer
Paraderüstungsteilen im Gebiet des ehemaligen „Imperium Romanum“.

Der fünfspitzige gotische Stadtturm ist das markanteste Wahrzeichen der Stadt.
Rund um den Stadtplatz zeugen stolze Bürgerhäuser, gotische Kirchen und die
barocke Ursulinenkirche, das letzte gemeinsame Werk der Asambrüder,
vom Reichtum der Stadt.

Ein besonders zünftiger Anziehungspunkt ist das Gäubodenvolksfest,
das zweitgrößte und eines der ältesten Volksfeste in Bayern.
Erleben Sie den unverwechselbaren Charakter dieses Traditionsfestes.

Regensburg

Die mittelalterliche Altstadt überstand unversehrt den Bombenhagel
des Krieges und präsentiert sich heute einzigartig mit stolzen Patrizierburgen,
verwinkelten Gassen und ehrwürdige Kirchen.
Vor 1800 Jahren entstand hier unter Kaiser Marc Aurel das Castra Regina.

Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt zählen der gotische Dom St. Peter,
dessen Türme majestätisch in den Himmel ragen, das römische Stadttor Porta Praetoria,
der älteste Brückenbau Deutschlands, die Steinerne Brücke und Schloss Thurn und Taxis.

Das ehemalige Reichsstift und Benediktinerkloster St. Emmeram ist seit 1812 im Besitz
des fürstlichen Hauses Thurn und Taxis.
Der mehrere hundert Räume zählende Komplex wurde im Laufe
des 19. Jahrhunderts zu einer fürstlichen Residenz ausgebaut und kann
im Rahmen von Führungen besichtigt werden.

Die Walhalla, ein griechischer Tempel, schon von weitem sichtbar,
thront hoch über der Donau.

Der Ruhmestempel der Deutschen entstand im 19. Jahrhundert
unter König Ludwig I. von Bayern und ist einer der
herausragendsten Bauten des Klassizismus in der Bundesrepublik.


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